S e i f e n g l u e c k

...... duftende Kostbarkeiten

 

In meinem Seifenblog berichte ich über meine Erfahrungen mit Seifenrezepten, meinen Inspirationen und von den Inhaltsstoffen für Naturseifen.

Viel Spaß beim Betrachten der Bilder in der Welt des Seifensiedens.

Hundeseife Pfötchen

Auch für meinen kleinen Dreckspatz mußte eine Seife her. Die letzten Tage war fürchterliches Wetter, nach dem Schneechaos hat sich jetzt alles in Matsch aufgelöst. Es ist wie Schmierseife wenn man darauf läuft. Na ja, die brauche ich jedenfalls nicht herstellen. Dafür mußte eine wunderbare vegane Bio Fellseife mit feinsten Ölen gesiedet werden. Diese hochwertigen Inhaltsstoffe machen nämlich das Hundefell glänzend und sorgen für eine gesunde Haut. Ich dachte mir, daß ich eine ausgewogene Kombination an pflegenden und schäumenden Rohstoffen verwende. Je mehr Schaum die Seife entwickelt, desto einfacher kann das Hundefell gereinigt werden. Passende Fette und Öle sind daher Kokosnußöl sowie Rizinusöl und Lanolin als Zusatz. Lanolin wirkt dazu noch besonders rückfettend (stammt vom Schaf) und ist mild zur Haut des Hundes. Daneben sorft das Wollwachs (Lanolin) dafür, daß die Hundehaare weich, glatt und glänzend werden und sich später besser kämmen lassen. 

Das ätherische Teebaumöl, Geranium, Grapefruit hilft bei Furunkeln, Abzessen und Pilzerkrankungen der Haut und verschafft Linderung bei Mückenstichen. Ist natürlich auch für uns Menschen geeignet. Geranium ist besonders mild und wird von fast allen Hauttypen gut vertragen. Das milde äth. Öl wirkt dazu auch noch beruhigend, heilend und kann kleine Verletzungen behandeln. Es ist also ebenfalls ein idealer Zusatz in Hundeseifen. Ein idealer Zusatz ist außerdem das Niemöl. In Niemöl ist ein Insektizid enthalten, das Krabbeltiere und andere nervende Insekten abhält. Ich benutze auch das Neemöl in einer kleinen Sprühflasche für das Fell, damit es dort erhalten bleibt und die Plagegeister abhält.

Hier ist ein Bild von meinem Schatzi, der so richtig verwöhnt wird (nicht nur mit Seife 😀) nachdem sein Start ins Leben nicht so positiv ablief.

Noch eine Seife für Wuffy

Eigentlich ist es überflüssig, eine Seife für Hunde zu parfümieren. Besser hingegen ist die Verwendung von natürlichen ätherischen Ölen wie bei meiner Seife "Pfötchen" oben. Denn man erlangt nicht nur einen angenehmen Duft, sondern auch noch einen gewissen Effekt. Hunde müssen nur gewaschen werden, wenn sie wirklich schmutzig sind. Zu häufiges Waschen ist nicht gut für das Tier. . Aber es gibt noch außerdem diverse Pflanzenextrakte oder Ölauszüge, die die Haut des Hundes und die Pfoten beruhigen, Insekten abweisen und Verletzungen versorgen sollen. Auf Zusätze wie Farbstoffe, Pigmente, Kräuter, Peelingsubstanzen etc. kann man bei Hundeseifen getrost verzichten. In einigen Hundeseifen, die es käuflich zu erwerben gibt, sind Inhaltsstofe wie Joghurt oder Milch enthalten. Diese Zusätze sind jedoch völlig unnötig in einer Hundeseife und können weggelassen werden. In herkömmlichen Tiershampoos - die oftmals sogar zu einem recht hohen Preis angeboten werden - findet man häufig synthetische Tenside wie zum Beispiel Sodium Laureth Sulfate, das auch in Shampoos und Duschgelen für Menschen genutzt wird. Das Tensid ist jedoch für seine austrocknende und hautreizende Wirkung bekannt. Daneben haben Tierärzte in verschiedenen Hundeshampoos auch ein Konservierungsmittel gefunden, das zu den Kontaktallergenen gezählt wird. Viele Shampoos für Hunde enthalten schlichtweg Substanzen, die dort eigentlich nicht hineingehören. Denn wozu es z.B. bunt gefärbte Shampoos für den Vierbeiner gibt, bleibt mir persönlich ein Rätsel. Jeder zusätzliche Inhaltsstoff, der eigentlich völlig unnötig ist, kann zu Hautreizungen und Irritationen führen und im schlimmsten Fall sogar Allergien hervorrufen. Daher gilt bei der Herstellung von Hundeseifen oder Shampoos: Weniger ist mehr! Darum habe ich jetzt mal eine völlig einfache für Wuffy hergestellt nur mit pflegenden Ölen.

Wenn ich die Seife bei meinem Liebling benutze, feuchte ich das Seifenstück gut an und schäume die Seife dann mithilfe eines Schwamms auf. Mit diesem Schwamm kann ich ihn ordentlich einschäumen und waschen. Im Anschluss ist es wichtig, das Fell gründlich mit lauwarmen Wasser zu reinigen, um sämtliche Seifenrückstände zu entfernen.

 

Amla Pflanzenölseife

Schon mal was von "Amla" gehört? Ich auch nicht 🤭, deshalb habe ich mich mal schlau  gemacht und siehe da, schwupps ist es in die Seife gewandert. Amla schützt die Haarfolikel vor Schäden durch frei Radikale. Somit unterstützt es das Nachwachsen kräftiger Haare. Es vermindert Haarausfall, Haarbruch und verlangsamt das Ergrauen. Wer hätte das gedacht 😀 

Es hat eine alte Tradition in der Ayurverdischen Medizin.Es kann innerlich und äußerlich benutzt werden. In der Kosmetik kann man es auch verarbeiten. Dank seiner enorm hohen Gehalt an Vit. C steigert Amla die Produktion von Kollagenzellen. Somit erscheint die Haut straffer und frischer. Dunkle Flecken werden gemindert und die Poren verfeinert. Das ist ja ein wahrer Allrounder 💋

Vor lauter Schwärmen habe ich vergessen zu erwähnen, das Amla eine indische Stachelbeere ist und wird schon seit Jahrhunderten für die natürliche Haar- und Gesichtsreinigung verwendet. Man kann auch das Pulver als Gesichtsmaske verwenden. Hier das Rezept:

1. Einen Esslöffel Amla Pulver mit 5 EL Wasser zu einer Paste verrühren

2. Gleichmäßig auf das Gesicht auftragen (Augenbereich großzügig aussparen) und 10 Minuten einwirken lassen

3. Maske mit warmen Wasser anfeuchten und sanft einmassieren (Peeling)

4. Mit klarem Wasser gründlich abspülen.

Müßte eigentlich auch als Haarkur gehen. Aber mir persönlich ist das zu viel Gematsche. Da nehm ich lieber die Seife.

Tipp: Amla hilft hervorragend bei Problemhaut und kann daher ebenfalls auf Schultern, Arme oder Beine aufgetragen werden.

Täglich einen Teelöffel in Saucen, Smoothies und Co. einrühren und genießen😋

Ich meine natürlich das Pulver, nicht die Seife 😀

fenjal-Seife

Schon als Kind haben wir im fenjal-Öl gebadet und ich habe immer noch diesen typischen Geruch in der Nase. Schon 1962 kam es auf den Markt und ist bis heute geblieben. Es hat ein fruchtiges-herbes Aroma von Orangen, neben einen sinnlichen Rosenduft und süßlicher Vanille. Bestimmt habt ihr es schon mal im Regal gesehen in dieser türkisblauen Flasche gesehen. Das Ölbad besteht aus 82% natürlichen Pflegeölen ohne Mineralölen, Silikonölen oder Parabenen. Darum habe ich mir gedacht, dieses entspannende und vitalisierende Öl und den tollen Duft in der Seife zu verarbeiten. Und was soll ich euch sagen, ich bin süchtig nach diesem Geruch!!!

Hafermilch-Honig-Seife

Dieses Mal wollte ich die Hafermilch selber machen. Das ging ganz easy. Feine Haferflocken in Wasser gekocht und abgeseit. Auf der Rückseite von der Packung stand auch noch ein tolles Rezept für Haferflocken-Bagel. Wenn ich schon mal gerade die Flocken in der Hand habe .... aber das ist ein anderes Kapitel ;-)  Tja, und dann durfte auch noch Honig mit einfließen. Und da ja die Seife ziemlich weich wird, habe ich zur Stabilisierung/Härte noch Bienenwachs untergerührt. 

Es ist ein tolles Wascherlebnis! So zart und pflegend, sie kommt auf meiner Lieblingsseifenliste ganz oben an!

Avocado-Seife

Huile Gastronomique Gourmet Oil

Handcrafted from premium avocados

Na, wie hört sich das an? Ein dickflüssiges smaragdgrünes Öl unter der Sonne Kaliforniens produziert, ist für meine Seife gerade gut genug :-D

(Zum Glück habe ich mir noch etwas für die Küche aufgehoben)

Luxus-Mandelblütenseife

Reichhaltige Pflege bei trockener und sensibler Haut. Reines Mandelöl hinterläßt ein geschmeidig weiches Hautgefühl. Das Mandelöl zeichnet sich durch seinen hohen Anteil an essentiellen Fettsäuren aus. Es ist rückfettend und zieht sehr schnell ein und gleicht Feuchtigkeitsverluste auf natürliche Weise aus. Im Zusammenspiel mit der wohltuenden Wirkung warmen Wassers entfaltet das fette Öl seine Pflegewirkung. Als Duft habe ich Amber genommen, angenehm und etwas herb. 

Ziegenmilchseife

Immer wenn Milch mit im Spiel ist, gibt es ein geschmeidiges Hautgefühl, wie bei dieser Seife. Der Duft hier heißt "Captivate", eine Mischung aus Vanille, Amber. Sandelholz und Amyris mit einem Kölnischwasser-ähnlichen Herz aus Jasmin und zartem Moschusduft. Insgesamt sehr runder, angenehmer Duft.

Jojoba-Rose

Hier ein kleiner Rosenstrauß in Seifenform. Naturidentisches ätherisches Rosenöl. Der Auftakt nach voll erblühten Rosen.

Jojoba-Fresh herbs

Es mußte noch mal grün her, eine Duftwolke aus krautig-würzig frisch geschnittenen Kräutern.  Grüner Tee und Matcha sowie einen ordentlichen Anteil an pflegendes Jojobaöl. Jojobaöl ist genau genommen ein flüssiges Wachs, gewonnen aus den nussähnlichen Samen. Es enthält Provitamin A und Vitamin E. Durch seine günstige Fettsäurenzusammensetzung pflegt es jeden Hauttyp. Es schützt die Haut vor Austrocknung und besitzt einen natürlichen Lichtschutzfaktor.

Eichel-Seife mit Peeling-Effekt 10% überfettet

Auf einem Waldspaziergang im letzten Herbst habe ich Eicheln gesammelt und sie jetzt in einer Seife verarbeitet.

Eicheln sind die am häufigsten anzutreffende Nussfrucht. Aber als Lebensmittel blieben sie lange Zeit weitgehend ungenutzt! Das war vor dem Beginn der Landwirtschaft anders. Bevor die Eichelwälder gefällt wurden, um Ackerlang zu schaffen und Städte zu bauen, waren Eicheln in vielen Regionen und Kulturen wichtiger aus heutzutage Weizen oder Mais! Grundsätzlich sind Eicheln essbar und haben als Lebensmittel eine lange Geschichte. Das aus ihnen gewonnene Mehl wurde früher als Brei gekocht oder zu Fladen verbacken. Auch Kaffee wurde aus den gerösteten Früchten bereitet. Allerdings müssen diese vor der Verwendung ausgelaugt, also lange in Wasser eingelegt werden, um die unbekömmliche Gerbsäure zu entfernen. In heute noch existierenden Balano(Eichel)-Kulturen, wie Korea und anderen asiatischen und nordafrikanischen Ländern, werden Likör, Mehl und Stärke industriell aus Eicheln gefertigt.  Süße Arten werden roh oder geröstet als Snack konsumiert. Auch von nordamerikanischen Indianern sind umfangreiche Zubereitungsarten überliefert. 

Bei uns haben Eicheln jedoch ihre Bedeutung als Lebensmittel verloren, da ihr Fruchtertrag zu unregelmäßig ist und andere landwirtschaftliche Produkte leichter verfügbar geworden sind. Der Renaissance einer Balano-Kultur steht aber eigentlich nichts im Wege! Die Früchte sind ernährungsphysiologisch genau zwischen Nuss und Getreidekorn einzuordnen. Ihr Konsum ist äußerst gesund. 

Die Wirkung in der Eichelseife:

Die Eichelseife hat einen Peeling-Effekt und ist ideal bei trockener, schuppiger Haut. Sie enthält natürliche Gerbstoffe, die dafür sorgen, dass das Bindegewebe gefestigt wird. 

Durch die Zugaben von ätherischen Zedernöl wird die Wirkung noch verstärkt!

Weitere Inhaltsstoffe: Babassu-, Oliven-, Kokosnuß-, Rizinusöl, Kakaobutter, Bienenwachs

 

 

 

Jojoba-Fresh Herbs , 12 % überfettet

Jetzt habe ich mich dem tollen Jojobaöl ausgetobt. Jojobaöl ist eigentlich ein Wachs und kein Lebensmittel. Es enthält einen sehr hohen Anteil an unverseifbaren, wertvollen Inhaltsstoffen. Das bedeutet, daß gaaanz viel Wertvolles seine Wirkung behält und nicht verloren geht. Deshalb sind Jojobaseifen wahnsinnig pflegend, unterstützen auch den Heilungsprozeß z.B. bei unreiner Haut, schützen vor vorzeitiger Hautalterung und macht die Haut widerstandsfähiger. 

Aaaah, es duftet nach Frühling und frischen Kräutern. Grüner Tee und Matcha Tee sind enthalten. Hach, da muß ich doch noch was über den Matcha-Tee loswerden. Nur eine kleine Elite unter den Teebauern Japans kann Matcha Tee herstellen, denn Matcha wächst nur in besonderen Schatten-Teeplantagen. In Steinmühlen vermahlen, entstehen aus den Blättern wunderbare Bio-Matcha-Qualitäten. 

Sonstige Inhaltsstoffe: Kokosnuß-, Oliven-, Distel, Jojoba, Rizinusöl, Kakaobutter

Jojoba-Lavendel-Seife 9% überfettet

Nochmal eine Jojoba! Beschreibung über das Jojobaöl siehe oben. Diesmal mit dem Klassiker Lavendin naturidentisch beduftet. Und auch gleiche Inhaltsstoffe wie Fresh Herbs. Ein schöner Swirl mußte noch sein 😀

Jojoba-Rose vegan, 9% überfettet

Ja, was wäre Jojoba ohne Rose!

Inhaltsstoffe: Kokosnuß-, Oliven-, Rizinus-, Rapsöl, Sheabutter.

Ich habe zu viel daran gerochen, mußte gleich zu unserem Blumenladen und mir einen Strauß Rosen kaufen 😋

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Einfache Pflanzenseife mit 8% überfettet

Was heißt hier einfach, ich habe sie noch ein bißchen aufgehübscht und eine Schichtseife daraus gemacht, der zweite Teil ist mit rosa Tonerde gefärbt, also ganz natürlich.

Inhaltsstoffe sind Magarine (reich an Vit. A und D), Rapsöl und Kokosnußöl. 

Da ich in meinen Seifen immer eine Portion Zitronensäure gebe, ist quasi der "Entkalker" schon mit eingebaut. Die Ablagerungen, die normalerweise bei den Naturseifen vorkommen, sind somit gemildert oder gibt es nicht. 

Sie duftet schön nach Jasmin.

Avocado und Joghurt vereint zu einem Pflegetraum!

Ich nenne sie auch "Griechische Avocado", da ich für die selbstgeführten Seifen immer den sahnigen griechischen Joghurt mit 10% Fett nehme. 

Die sonstigen Inhaltsstoffe sind Kokosöl, Sheabutter, Olivenöl, Rapsöl, Avocadoöl, Rizinusöl, 1 Stück pürierte Avocado und der gr. Joghurt.

Modernes Gemälde

Gemälde oder Puzzle?

Man kann es drehen und wenden, es gibt immer ein anderes Bild. Da ich auch sehr gerne male, habe ich noch ein bißchen rumgespielt und könnte dieses "Puzzle" auch als Vorlage für ein modernes Bild nehmen. Da kann ich mich kaum entscheiden. 

Aloe Vera Seife mit Mohnsamen

In das moderne Gemälde ist neben dem Kokosnußöl, Olivenöl, Babassuöl, Reiskeimöl, Kakaobutter, Rizinusöl auch das wertvolle Aloe Vera-Gel mit eingeflossen. Nein, es handelt sich nicht um ein Kunstwerk von Beuys 😀

Die Seife hat super viel Schaum, ein leichtes Peeling durch den Mohnsamen und gaaaanz viel Pflege durch hochwertige Pflanzenöle und dem frisch geernteten Aloe Vera-Gel. Pures Aloe Vera-Gel ist und bleibt einfach mein Favorit in der Hautpflege. Man kann es auch pur verwenden, gegen Sonnenbrand, Insektenstiche, kleine Wunden. So kann man das Gel an einer etwas älteren Pflanze (über 4 Jahre) ernten:  Mit einem scharfen Messer soweit unten wie möglich das äußerste Blatt mit der Schnittstelle nach unten in ein Gefäß (z.B. Einmachglas) stellen damit die milchig gelbliche Flüssigkeit aus der Schale der Pflanze ablaufen kann. Nun sollte das Blatt mindestens 2 Stunden auslaufen. Du kannst das Blatt auch am Vortag ernten und über Nacht kühl lagern. Ist das Blatt ausgelaufen, kannst du ein kleines Stück (max. 1 cm) von unten abschneiden und von unten nach oben das Blatt filetieren. Dazu ganz dünn mit dem scharfen Messer unter der Schale (gerade Seite) ansetzen. Nun ist das Gel freigelegt und kann mit einem Löffel ganz einfach herausgenommen werden. Ich verdünne das Gel noch etwas mit einem Schluck Wasser und püriere es kurz. Man kann es auch prima ins Müsli oder Joghurt mischen und muß nicht den teuren Joghurt mit Aloe Vera-Gel aus dem Kühlregal beim Supermarkt nehmen. 

Das "Schwarze" was ihr da seht, ist medizinische Aktivkohle. Sie bekämpft zusätzlich Unreinheiten und unterstützt die Reinigungswirkung auf sanfte und natürliche Weise. Beduftet mit "Cashmire Cream". 

Silvesterböller

Prost Neujahr!! Ich wünsche Euch ein gutes neues Jahr! Bei meiner Blogeröffnung möchte ich Euch meine Seifenkreation für Silvester vorstellen. Als  am Silvester die Zeiger auf Mitternacht gingen, schaute ich in den Nachthimmel und die vielen Raketen begrüßten das Neue Jahr. Ein buntes Feuerwerk erhellte den Himmel und das sollte sich in diesen Seifen widerpiegeln. Das Schwarz kommt von der Aktivkohle 100% natürlich aus Kokosnussschalen. Sie ist extrem saugfähig, sodass sie bei der Beseitigung von Verunreinigungen im Vergleich zu anderen Kohlenstoffquellen, wie Holz, Torf und Sägespänen, sehr efektiv ist. Aktivkohle hilft dabei Akne, Verbrennungen und Insektenstiche, Bienenstiche, Wunden, zum Entfernen von Make up und sogar Körpergeruch.

Body & Bath

  Die Aktivkohle geht mir nicht mehr aus dem Sinn. Ein schöner dicker Block mit fast 300 g Gewicht, so wie ich ihn mag  mit tollen pflegenden Inhaltsstofen wie Kokosöl, Sheabutter, Mandelöl und Distelöl, beduftet mit Tropic Island,  sehr frisch.

Orangenseife sweet

Und da sind noch einige Orangen von Weihnachten übrig geblieben. Da ich ja alles verseife, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist, gesagt getan, geschält, geschreddert und schwups sind sie in der Seife gelandet. Dazu noch eine Menge an guten Ölen wie Olivenöl, Kokosöl, Sheabutter, darf auch nicht fehlen, Palmöl, Rizinusöl, wegen der Schaumkraft und zu guter letzt Weizenkeimöl. Und weil das noch nicht genug ist, dieser saftige Schlingel bekommt noch Ätherische Öle Geranium, Orange sweet, Petit Grain, Lavendel und Ylang Ylang untergeschoben. Man könnte fast reinbeißen.

Und was mach ich jetzt mit dem ganzen Saft 🤭 Einen Teil drinken und der Rest ......... Na, Ihr könnt es Euch schon denken ..... Demnächst in diesem Theater

Fruchtige Orangenseife sweet

Fruchtige Orangenseife sweet

Noch ganz frisch aus den Töpfen entsprungen. Die wird wahrscheinlich noch heller werden, wenn sie richtig durchgetrocknet ist. Aber ich wollte sie euch schon mal zeigen. Ich habe sie ganz naturell belassen, keine orangige Farbe, sie wirkt fast ein bißchen durchsichtig. Kommt von dem Saft. Beduftet ist sie mit ätherischen Ölen "Orangentraum" und "Lemongras".

Einfache Oliven-Kokos-Seife

Diesmal darf es ein bißchen schlichter sein. Darin sind nur Koskosöl und Olivenöl bio. Reine Olivenseifen sind mild und werden mit dem Alter (bezogen auf die Seife :-) besser. Wo gibt es dann schon! Da ich  sehr viel Wert aufs Schäumen lege, habe ich noch eine Portion Kokosöl reingemischt. Auch ganz ohne Duft, Seife pur eben.

Zitroniger Wirbel

Zitronen zeichnen sich nicht nur durch einen hohen Gehalt an Vitamin C und Antioxidantien aus, sie wirken darüber hinaus auch desodorierend. Auch wenn der Verseifungsprozess die desodirierende Wirkung mindert, gibt die Zitronenschale der Seife sanfte Peeling-Effekte und eine strahlende, natürliche Farbe. Das Kakaopulver verleiht ihr auch einen intensiven und wunderschönen Braunton.Die dritte Farbe ist mit natürlichen Anattosamen gefärbt. Beduftet mit ätherischen Ölen Litsea-Cubeba und Bergamotte.

Nuss-au-chocolat

Eßt ihr auch so gerne Schokolade? Voilá.... Kakoabutter, Haselnuß-, Walnuß-, Mandel-, Kokos- und Reiskeim sowie Babassuöl alles was man zu einer guten Schokolade ähm, Seife braucht. Sie duftet nach Vanille, Zimt und Kakao ist auch noch mit drin fürs Färben. Ein Fettüberschuß von 13% ist auch sehr pflegend, man brauch sich nach dem Händewaschen gar nicht mehr eincremen.